Teologia społeczno-polityczna Benedykta XVI w Encyklice Caritas in veritate
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Towarzystwo Naukowe KUL, Katolicki Uniwersytet Lubelski Jana Pawła II
Abstract
Według papieża Benedykta XVI nie ma rozumnego, pełnego i sensownego życia indywidualnego, społecznego i ogólnoludzkiego bez miłości, prawdy, Boga, moralności i bez Kościoła. Ateizm i zapominanie o Bogu degradują życie ludzkie najbardziej: „Humanizm wykluczający Boga jest humanizmem nieludzkim. Jedynie humanizm otwarty na Absolut może nam przewodzić w krzewieniu i realizacji form życia społecznego i obywatelskiego – w obrębie struktur, instytucji, kultury i etosu – ratując nas przed ryzykiem, że staniemy się zakładnikami przelotnej mody” (Caritas in veritate 78).
Papst Benedikt XVI. zeigt in Enzyklika Caritas in veritate eine gewaltige, schöpferische und unersetzliche Rolle des Christentums auf, und zwar nicht nur auf der Heilsebene, sondern auch auf der Weltebene, d.h. im Bereich des Lebens, des Bestehens und der Entwicklung der Menschheit. Den beiden Faktoren, der Liebe und der Wahrheit, wohnt nicht nur eine übernatürliche, sondern auch eine natürliche, weltliche Dimension inne. In der Folge ist der Humanismus, der Gott ausschließt, ein Humanismus, der den Menschen und seine Geschichte degeneriert. Die gegenwärtige Beseitigung des Christentums in Europa und in der Welt aus der Öffentlichkeit sowie die Verschiebung des Christentums in die Privatsphäre hält der Papst für das höchste Übel.
Papst Benedikt XVI. zeigt in Enzyklika Caritas in veritate eine gewaltige, schöpferische und unersetzliche Rolle des Christentums auf, und zwar nicht nur auf der Heilsebene, sondern auch auf der Weltebene, d.h. im Bereich des Lebens, des Bestehens und der Entwicklung der Menschheit. Den beiden Faktoren, der Liebe und der Wahrheit, wohnt nicht nur eine übernatürliche, sondern auch eine natürliche, weltliche Dimension inne. In der Folge ist der Humanismus, der Gott ausschließt, ein Humanismus, der den Menschen und seine Geschichte degeneriert. Die gegenwärtige Beseitigung des Christentums in Europa und in der Welt aus der Öffentlichkeit sowie die Verschiebung des Christentums in die Privatsphäre hält der Papst für das höchste Übel.
Description
Keywords
teologia społeczno-polityczna, osoba, kryzys ekonomiczny, gospodarka, władza, moralność, ekonomia życia, polityka, technika, humanizm, die gesellschaftspolitische Theologie, Person, ökonomische Krise, Wirtschaft, Lebensökonomie, Politik, Technik, der Humanismus
Citation
"Roczniki Teologii Dogmatycznej", 2010, Vol. 2 (57), s. 39-48

