Schreiben als Selbstvergewisserung. Zu Strategien des Erzählens in Urs Faes‘ Halt auf Verlangen. Ein Fahrtenbuch (2017)

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Uniwersytet Warszawski

Abstract

In dem vorliegenden Beitrag wird der Versuch unternommen, den erzählerischen Strategien in Urs Faes‘ neuester Erzählung Halt auf Verlangen. Ein Fahrtenbuch nachzuspüren. Der autobiographische Text, vor dem Hintergrund einer tödlichen Krankheit geschrieben, wird zu keinem Krebsbericht, sondern zum literarischen Werk, in dem der Autor diverse literarische Strategien (u.a. Intertextualität, Ironie, metatextuelle Ebene) anwendet sowie Bilder und Erinnerungen in Zeichen übersetzt.
In this article, the author has attempted to illustrate the narrative strategies in the most recent tale of Urs Faes entitled Halt auf Verlangen. Ein Fahrtenbuch. An autobiographical manuscript, created when facing a grave illness, it has not become a diary of a cancer patient, but a literary creation in which the author practices many narrative literary trickeries (i.e. intertextuality, irony, metatextual level) and he transforms/translates the pictures and memories in the signs.

Description

Keywords

Urs Faes, Schreiben, Krankheit, Erzählen, writing, grave illness, narrative

Citation

"Studia Niemcoznawcze", 2018, T. 51, s. 501-509

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